Stand 21.10.11

SCURD Abend am 30.10.2009

 

In der schnuckeligen Hütte beim Nachbarn, mit der unmöglichen Fußballwerbung an den Innenwänden, trafen sich die Dartspieler, diesmal ohne den Weltenarbeiter R und auch nur für einen Kurzauftritt von S zum leckeren wechessen von Schnitzeln und Tortellinisalat mit allerlei drin.

Mit lecker kaltem Bier (mehr als eine Sorte) ging dann auch die Werferei los und Gastgeber C meinte wohl nach einem ersten Sieg, sich ganz aus der Entscheidung raus zu halten, mit fünf Niederlagen (fast am Stück) war er ein netter Gastgeber und überlies den Tagessieg einem der Gäste.

U, D und M warfen gelegentlich alle wie vom anderen Stern, um im nächsten Spiel wieder desaströs abzukaken. Jeder merkte aber, dass  alle drei diesen Tagessieg in die eigene Tasche stecken wollten.

Als einmal U recht deutlich vorne lag, entschloss er sich um 22:10 Uhr „blind“ auszuwerfen und nach fast zwei Jahren schaffte es mal wieder einer der Darter, dieses fast unmöglich Wunder zu schaffen. Gut es war zwar nur eine Sechszehn die er holen musste, die er auch gleich im ersten Versuch schaffte, aber es war auch erst das zehnte mal (SEDS), dass ein Spieler diese Sensation schaffte.

In dieser Wertung glich U gegenüber D zum fünf zu fünf aus.

Bis zum vorletzten Spiel konnte jeder, außer C (der es übrigens als dritter Spieler geschafft hat, den Zweitausendsten Strich (SEDS) auf seinem Konto zu verzeichnen), den Tagessieg holen, da schoss sich D mit wenig wirkungsvollen Würfen aus dem Rennen.

Durch eine Niederlage von U im letzten Spiel, hatten M und U das selbe Ergebnis und ein Entscheidungswerfen musste den Sieger bestimmen. M bestand auf „blind“ auswerfen, musste sich aber hier dem erfahrenen Blindauswerfer U mit dreißig Punkten Unterschied geschlagen geben.

R ist trotz Abwesenheit in der Jahreswertung weiter auf den ersten Platz, aber für das letzte Treffen des Jahres (wenn nur noch einmal gespielt wird) wird es zu einem nie da gewesenem spannenden Vierkampf um den Jahrescup kommen.

Wir sind alle gespannt, ob R und M, die noch nie den Jahrespokal gewonnen haben, die entscheidenden Punkte gegenüber den Dauersieger C und U holen und sie dabei ihre Nerven im Zaum halten können.

Der nächste Abend verspricht ein spannender zu werden mit vielen lustigen Gemeinheiten wie z.B. das versteckte Foul: Hand abhacken, oder auch immer gern genommen: Finger ins Auge, brennt auch. Sicher wird auch das eine oder andere Unterleibsfoltergerät zum Einsatz kommen wie z. B.  die alt bewährte Hodenklatsche.

Schaun mer ma....

 

zur Info: SEDS = seit Einführung der Statistik

 

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